Ausgangslage In einer Klinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie arbeiten 120 Ärzt/-innen, die in verschiedenen Kliniken als Fachpersonen entsprechend ihrer Spezialisierung eingesetzt werden. Um diese Planung zu koordinieren arbeitet einer der Ärzte jedes Quartal während drei Wochen an der Einsatzplanung für die jeweiligen Anästhesist/-innen, mit Systemvarianten, die historisch gewachsen um eine Standardlösung herum selbst entwickelt wurden.
Aufgabe und Ziel
Die zu erarbeitende Lösung muss technisch und operativ abbilden, was das heutige System
leistet. Eine Machbarkeitsstudie wurde durchgeführt; es mussten die Anforderungen der
bestehenden Lösung in ein Standardsystem des Auftrag gebenden Spitals überführt werden.
Das Management und die betroffenen Benützer sind von den Vorteilen der Lösung überzeugt.
Das Ziel wird durch eine klare Schritt-für-Schritt-Kommunikation erreicht.
Die Transparenz der Lösungsschritte, deren Komplexität und der kurz-, mittel- und
langfristige Mehrwert sind für alle Anspruchsgruppen erkennbar.
Nutzen für das Spital
Manuelle Schnittstellen werden aufgehoben, zusätzliche Software kann abgelöst und in
eine bestehende, standardisierte Lösung überführt werden. Dies ist gleichzeitig eine
Voraussetzung für ein nachgelagertes Projekt von spitalweiter Bedeutung:
der Zeiterfassung für Ärzte.